Gesprochen, gesungen und gespielt von
Uwe Neumann und Ian Melrose
Regie: Anette Daugardt
Die Texte von Heinrich Heine sind fast zwei Jahrhunderte alt, und doch wirken sie so frisch, so modern, so erstaunlich nah dran an unserem heutigen Lebensgefühl, dass sich die Idee geradezu aufdrängte: man müsste gerade für die Gedichte eine eigene Musik erfinden, denn jedes dieser Stücke hat eine eigene Temperatur, eine ganz eigene Zusammensetzung von Witz, Wut, Welterkenntnis und Melancholie. Und so ist eine Vielzahl musikalischer Formen entstanden, vom Kunstlied über Chanson und Weltmusik bis hin zum Blues und Rap(!).
Dazwischen werden in kleinen szenischen Skizzen immer wieder die wichtigen Stationen aus dem Leben Heinrich Heines erzählt und gespielt, die meisten Texte entstammen aus seiner funkelnden Prosa.
Die Protagonisten geben in ihrem durchaus experimentellen Programm der Poesie Heines den Groove , der eigentlich sowieso in ihr verborgen ist.
Die CD „Heine gets the Groove“ ist am 14. Mai 2021 bei Timezone Records erschienen! Hier sind viele Möglichkeiten die CD zu bekommen/hören

“In jedem Fall war Heine genial und sprachgewaltig. Nun kann man ihn neu entdecken mit dem Album „Heine Gets The Groove“ von Uwe Neumann und IanMelrose. Es ist virtuos, berührend, cool und feinsinnig virtuos.” Ulrike Borowczyk – Berliner Morgenpost
“Für Freunde von kreativer Umsetzung von genialen Texten in eine andere Kunstform ist Heine gets the Groove ein Muss!” Angela Ballhorn – Jazzthetik
